Essverhalten und Psyche

Die Aufteilung des Menschen in die Dichotomie von Körper und Psyche ist aus einer ganzheitlichen Sicht und mit dem Stand des heutigen Wissens an sich nicht mehr zeitgemäss. Dennoch können solche “aufteilenden Begriffe“ für das Verständnis des Menschen manchmal hilfreich sein. Was man früher “Psyche“ nannte, das “Windhäuchlein“, das mit dem letzten Atemzug aus dem Körper entflieht, wenn der Mensch gestorben ist, müsste heute nicht mehr im Zwerchfell, sondern im Gehirn lokalisiert werden.

Medizinisch gesehen befasst man sich mit dem Gehirn, wenn man sich mit der Psyche abgibt. Das Gehirn kann als soziales Organ bezeichnet werden, von welchem aus das Fühlen, das Denken und das Verhalten gesteuert wird inklusive das Essverhalten.

Essverhalten ist bei sämtlichen sozialen Tierarten, inklusive beim Menschen mit Sozialverhalten gekoppelt. Speisen werden in Gruppen immer geteilt und gemeinsam konsumiert. Somit kann Essverhalten und Sozialverhalten auch ausgetauscht werden. Krankhaftes Essverhalten ist aus dieser Perspektive fehl gelaufenes Sozialverhalten.

Der ganze Text zum Lesen Online:

https://docs.google.com/document/pub?id=1Qacvrebv4XnGcBoBlx09NqGXYt5QR8HimV59eUKpMW4

Essverhalten und Psyche 04.04.11 08_51 Teil 1 (MP3 Datei zum Anhören)

Essverhalten und Psyche 04.04.11 13_59 Teil 2 (MP3 Datei zum Anhören)

Geschwisterliebe – Geschwisterstreit

Die Beziehung unter Geschwistern ist in der Regel die längste menschliche Beziehung, die es überhaupt gibt in unserem sozialen Dasein. Sie beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Sie kann ganz speziell intim, aber auch von Rivalität geprägt sein. Wie kommt es dazu?

Der ganze Vortrag zum Lesen Online:

https://docs.google.com/document/pub?id=1m00gkk3Un9zck-btEhdQdIVJyK_F3xbJsfNGMjupG28

Jahresbericht Guyerweg 2010

Ein altes lateinisches Sprichwort lautet: “per asperam ad astram – durch das Dunkel zu den Sternen“, was von der Bedeutung her heisst, dass der Mensch manchmal Schweres ertragen muss, bevor er zum Erfolg oder zur Erleuchtung kommt. Dieses Sprichwort wurde zur Zeit der Römer geprägt und in der christlichen Religion weiter verwendet. Im religiösen Kontext wies das Sprichwort auf das Busse-Tun hin und beinhaltete den positiven Aspekt der Leidensfähigkeit, ja sogar der Selbstpeinigung und Selbstbestrafung mit dem Ziel der seelischen Reinigung. Auch die Krankheit wurde als Läuterungsprozess gesehen, sie war demselben Grundgedanken unterworfen: Der Mensch musste sein lasterhaftes, unmoralisches Leben über die Krankheit als Strafe Gottes büssen.

Den kompletten Jahresbericht findet man hier:

https://docs.google.com/document/pub?id=195TMmNhwMyw9kab6oCprKcZxa8tms6PFANSwYoduijE

Jugendliche mit ADHS – Unterstützung im Übergang von der Schule ins Berufsleben

Jugendliche mit ADHS – Unterstützung im Übergang von der Schule ins Berufsleben.

Der Vortrag wurde am 31.3.2011 in Aarau am theologisch-diakonischen Seminar gehalten, organisiert von der ELPOS Aargau.

ADHS – Unterstützung im Übergang von der Schule ins Berufsleben 31.03.11 20_04 (MP3 1 Stunde 30 Minuten)

Vortrag als Text: https://docs.google.com/document/pub?id=1bG2lPYoxoTYllRD8BlFYKbJ0ZoVfjtmOz_DkxkO2QeM