Einladung zum Jubiläumsanlass 20 Jahre VASK Schweiz


Einladung zum Jubiläumsanlass 20 Jahre VASK Schweiz

Samstag, 6. Oktober 2018

11.10 Uhr Notwendigkeit der Gründung einer Angehörigenvereinigung am Beispiel der VASK Aargau, Dr. med. U. Davatz, Baden

Psychiatrische Universitätsklinik Zürich

Lenggstrasse 31, 8032 Zürich

PDF: Einladung zur Jubiläumsanlass 20 Jahre VASK Schweiz

PDF: VASK Jubiläum 20 Jahre

 

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Somatoforme Schmerzstörungen


Der Vortrag zum Thema „Somatoforme Schmerzstörungen“.

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Weiterbildung System Familie


Vortrag zum Thema „Weiterbildung System Familie“

Teil 1

Teil 2

Teil 3

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Stimulanzien, Medikamente, ADHS, ADS


Vortrag zum Thema ADHS, ADS, Stimulanzien und Medikamente für adhs 20+ Schweizerische Info- und Beratungsstelle für Erwachsene mit ADHS.

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Menschen fördern statt Diagnosen behandeln


Vortrag zum Thema: „Menschen fördern statt Diagnosen behandeln“, Gasthof zum Schützen, Aarau, 17.5.2018, gehalten für Vereinigung Aargauischer Berufsbeiständinnen und -beistände.

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Selbstbestimmung


Selbstbestimmung

Keine Patienten werden so sehr fremdbestimmt gegen ihren Willen wie die Psychiatriepatienten und keine anderen Patienten können sich so schlecht wehren dagegen. Woher kommt das, wie lässt sich das erklären?

Obwohl die Psychiatrie über die Einführung der Patientenrechte ei- nige Fortschritte gemacht hat in dieser Hinsicht, ist das Fremdbestimmungsrecht noch sehr stark verankert in der psychiatrisch- psychosozialen Versorgung. Warum?

Menschen mit psychischen Leiden haben ihre Gefühls-, Denk- und Handlungswelt oft nicht mehr unter ihrer bewussten Willenskontrolle. Sie fallen ab von der Norm im Fühlen, Denken und Handeln und fallen des- halb auf in der Gesellschaft, sie ecken an mit ihrer Andersartigkeit und verursachen Unruhe im Regelablauf. Je ängstlicher ein Kollektiv, eine Gesellschaft ist, und das ist sie vielerorts heutzutage, umso intoleranter wird sie gegenüber jeglicher Normabweichung, umso grösser wird auch das Normierungsstreben. In der Schweiz herrscht zurzeit ein starker Drang zur Normierung über gesetzliche Regelungen, die dem Kollektiv Sicherheit geben sollen, was an sich im Gegensatz zum alt bewährten, hochgepriesenen schweizerischen Föderalismus steht.

Jahresbericht Guyerweg 2017 (PDF zum runterladen)

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Migration


Vortrag vom 12. April 2018, 19.30 Uhr

Reformierte Kirche Turgi

Die Menschheit lässt sich grundsätzlich in zwei Lebensweisen einteilen, der Mensch als migrierendes Lebewesen und als sesshaftes Lebewesen.

Die migrierende Lebensform der Jäger und Sammler und später der Viehhirten ist die ältere menschliche Kultur. Die Agrarkultur der Bauern, das sesshafte Leben, ist die jüngere Errungenschaft der Menschheit.

So kann ein Mensch mehr Wandergene, quasi Wanderblut in sich tragen oder er kann von seiner Natur her mehr sesshaft veranlagt sein, quasi ein Stubenhocker.

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